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Hallgartener Hendelberg

1418 gestattete der Mainzer Erzbischof den Hallgartern, die damals noch Hindelberg genannte Fläche zu roden und dafür einen Zinswein abzugeben. Vorwiegend sind hier tiefgründige, steinige Schieferböden zu finden, welche oft als Bunter Schiefer bezeichnet werden. Im Talzug findet man sogar noch heute Aueböden. Die dort kultivierten Weine sind mittelschwer mit markanter Säure und entwickeln erst mit der Reife ihre komplette Vielfalt.

Hallgartener Jungfer

Die Lage wurde im 15. Jahrhundert zu Ehren von Jungfrau Maria benannt. Gerade hier sind die Böden sehr unterschiedlich und reichen von kiesigen bis hinzu tiefgründigen Lösslehmböden.

Die Weine sind elegant, rassig und würzig und zeigen eine mineralische Note mit viel Spiel. Zudem ist die leichte Hanglage Ideal für eine große Vielfalt an Fruchtaromen.

Erbacher Hohenrain

Der heute bekannte Hohenrain wird urkundlich 1519 erstmals als „wingart des reygen“ bezeichnet. Die Silbe „Rain“ bedeutet Hang am Rande einer Flur und bezieht sich in diesem Fall auf die direkt angrenzenden Lagen der Kiedricher Gemarkung. Die Südhanglage mit einer leichten Steigung wird bis in den Abend mit Sonne geflutet. Eine 3 Meter hohe Mauer an der Westseite bietet einen optimalen Schutz vor kalten Winden und erzeugt ein hervorragendes Mikroklima.

Geprägt ist der Boden von tiefen Lösslehmen und tertiärem Mergel, welche einen perfekten Wasserspeicher bilden. Klassische Rieslinge mit hervorragendem Spiel an Frucht und Säure sind das Aushängeschild der Lage.

Erbacher Michelmark

Am nördlichen Ortsausgang liegt unser Erbacher Michelmark. Er verdankt seinen Namen dem althochdeutschen Wort „michil“ und bedeutet „großes Grundstück“. Im vergangenen Jahrhundert wurde die Silbe „Mark“ als Synonym für Berg verwendet.

Die leicht nach Südwesten geneigte Kuppel bietet unseren Reben tiefgründige Böden mit teils kiesigem Löss und tertiärem Mergel. Die außerdem im Boden vorkommenden Kalkblasen erschaffen Weine mit hoher Mineralität, viel Zug und spritziger Säure.

Erbacher Steinmorgen

Im Jahr 1211 noch als „An demo Steinmorgen“ bezeichnet konnte die Lage, wie der Name erkennen lässt, an einem Vormittag bearbeitet werden. Der steinige Boden bezieht sich besonders auf den im Überschuss vorkommenden Kies. Er erzeugt im Zusammenspiel mit den tiefgründigen Löss und Lösslehmböden Weine, die geprägt sind von rassiger Säure, pikanter Frucht und schöner Mineralität. Das perfekte Mikroklima dieser Lage ist der ideale Ort für viele Große Gewächslagen.

Eltviller Rheinberg

Die einzigartig gelegene Lage zwischen Eltville und Niederwalluf beherbergt Reben, welche bis heute zum Teil in den Gärten der wunderschönen Villen mit Rheinblick angesiedelt sind. Elegante Rieslingweine mit ausgewogener Säure und einer hohen Aromavielfalt sind das Resultat der dort vorkommenden, tiefgründigen Lösslehmböden.

Kiedricher Sandgrub

Die 124 Hektar große Kiedricher Sangrub verdankt ihren Namen den großen Sandvorkommen, welche für Bauzwecke abgebaut wurden. Sie erstreckt sich bis nach Eltville und ist Gemeindeübergreifend nach Süden bis Südwesten ausgerichtet. Die leichte Hanglage bis 40 Prozent sorgt für viel Sonne und weißt ein inhomogenes Bodengefüge auf. Bevorzugt sind es tiefgründige Lösse und Lösslehmböden, welche mit Kiesen und Sanden durchzogen sind. Als Besonderheit treten auch tertiäre Kalke auf. Geradlinige Rieslinge mit feiner Säure und viel Frucht sind das Ergebnis.

Weinbergslagen